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            <title>BUNDjugend Bayern JVV Herbst 2025: Alles</title>
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                        <title>IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
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                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele einhergehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung<strong> die Stadt München auf,</strong> eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen der Einwohner*innen, explizit diese junger Menschen zu gewährleisten. In diesem Sinne sollen folgendeAspekte<strong> beachtet werden</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung von jungen Menschen: Die Interessen und Perspektiven junger Menschen und zukünftiger Generationen, welche von den Auswirkungen der Spiele betroffen sein werden, werden aktiv in in die Planungsphase eingebunden. Dazu wird eine Vertretung junger Menschen in alle Beratungs-, Entscheidungs- und Aufsichtsgremien der Spiele aufgenommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Die Stadt München bekennt sich klar zu dem Ziel der maximal möglichen Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Olympischen Spiele. Da dies in den letzten 30 Jahren nicht entschieden genug vorangebracht wurde, gilt es mit deutschen olympischen Spielen ein klares Zeichen zu setzen [1]. Die Treibhausgasemissionen werden im Vergleich zu den Spielen in Paris 2024 um mindestens 75% reduziert. Es werden möglichst wenig neue Flächen versiegelt und unumgängliche Eingriffe werden in nächstmöglicher Nähe zur Eingriffsfläche wirksam kompensiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten langfristig notwendiger Investitionen sowie der Ausgaben<strong> für Soziales, speziell </strong>für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert durch öffentliche Infoveranstaltungen und Bürger*innendialoge die Bürger*innen transparent über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben. Dabei ist im Besonderen auf die obdachlose Bevölkerung Münchens Rücksicht zu nehmen, und ein partizipatives Gesamtkonzept für deren Unterstützung zu schaffen. Eine Verdrängung aus dem Stadtbild ist nicht zu dulden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als sozialer Wohnraum angelegt. Darf also nicht an private Investor*innen verkauft werden, sondern muss vom Staat unterhalten werden. Die Mieten werden langfristig in einenem Rahmen gehalten, der für sozialen Wohnraum angemessen ist. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben. Ebenso soll sich die Stadt München mit dem Europäischen Fernverkehr auseinandersetzen und hier evaluieren wie sie dort eine bessere Anbindung nach München gewährleisten können und Anreize für eine Anreise per Zug schaffen können. Hier soll ebenso darauf geachtet werden das ein Konzept entwickelt wird das sich mit dem Ankommen und einer sinnvollen Weiterreise der Menschen beschäftigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. So informiert die Stadt in keiner Weise neutral über diese und ihre Auswirkungen, sondern präsentiert ein einsitig-positives Bild. Außerdem liegen zum jetzigen Stand keine verbindlichen Pläne für olympische und paralympische Spiele München vor. Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. Wenn sichergestellt werden kann, dass die Spiele nachhaltig gestaltet werden und die Interessen der Jugend und zukünftiger Generationen berücksichtigt werden, kann Olympia in München eine Chance darstellen. Allerdings sehen wir das bisherige Verfahren der Stadt München sowie das Handeln des IOC kritisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pro Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Neues Olympiadorf soll klimaneutralen und barrierefreien Wohnraum schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Investitionen in den Ausbau des ÖPNV in München</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenig Neubau von Sportstätten, sondern v.a. Sanierung alter Stätten, v.a. im Vergleich zu anderen möglichen Austragungsstätten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Olympische Spiele bringen Menschen zusammen und sorgen für ein Gemeinschaftsgefühl und für eine gute Stimmung innerhalb des Landes -&gt; v.a. in politisch schwierigen Zeiten mit vielen Krisen sehr wertvoll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Contra Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>sehr hohe Kosten, sowohl für die Bewerbung als auch für die Durchführung der Spiele -&gt; Geld wird an anderer Stelle eingespart werden müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Keine Flächenversiegelung kann nicht garantiert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zusammenarbeit mit IOC sehr fragwürdig (Korruption, bisher unklare Vertragsbedingungen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Demo-Verbot während der Spiele durch stark erhöhte Sicherheitskontrollen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:32:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/76/amendment/77</link>
                        <author>Bosse</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3:</h4><div><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">o</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">O</ins>lympischer und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">p</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">P</ins>aralympischer Spiele einhergehen können.</p><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong> die Stadt München auf,</strong> </ins>eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Einwohner*innen, explizit diese </ins>junger Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und in ihrem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu gewährleisten. In diesem</ins> Sinne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Beachtung folgender Aspekte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollen folgendeAspekte<strong> beachtet werden</strong></ins>:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:29:52 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/76</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung olympischer und paralympischer Spiele einhergehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen junger Menschen und in ihrem Sinne die Beachtung folgender Aspekte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung von jungen Menschen: Die Interessen und Perspektiven junger Menschen und zukünftiger Generationen, welche von den Auswirkungen der Spiele betroffen sein werden, werden aktiv in in die Planungsphase eingebunden. 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Es werden möglichst wenig neue Flächen versiegelt und unumgängliche Eingriffe werden in nächstmöglicher Nähe zur Eingriffsfläche wirksam kompensiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten langfristig notwendiger Investitionen sowie der Ausgaben<strong> für Soziales, speziell </strong>für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert durch öffentliche Infoveranstaltungen und Bürger*innendialoge die Bürger*innen transparent über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben. Dabei ist im Besonderen auf die obdachlose Bevölkerung Münchens Rücksicht zu nehmen, und ein partizipatives Gesamtkonzept für deren Unterstützung zu schaffen. Eine Verdrängung aus dem Stadtbild ist nicht zu dulden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als sozialer Wohnraum angelegt. Darf also nicht an private Investor*innen verkauft werden, sondern muss vom Staat unterhalten werden. Die Mieten werden langfristig in einenem Rahmen gehalten, der für sozialen Wohnraum angemessen ist. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben. Ebenso soll sich die Stadt München mit dem Europäischen Fernverkehr auseinandersetzen und hier evaluieren wie sie dort eine bessere Anbindung nach München gewährleisten können und Anreize für eine Anreise per Zug schaffen können. Hier soll ebenso darauf geachtet werden das ein Konzept entwickelt wird das sich mit dem Ankommen und einer sinnvollen Weiterreise der Menschen beschäftigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. 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Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. Wenn sichergestellt werden kann, dass die Spiele nachhaltig gestaltet werden und die Interessen der Jugend und zukünftiger Generationen berücksichtigt werden, kann Olympia in München eine Chance darstellen. Allerdings sehen wir das bisherige Verfahren der Stadt München sowie das Handeln des IOC kritisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pro Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Neues Olympiadorf soll klimaneutralen und barrierefreien Wohnraum schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Investitionen in den Ausbau des ÖPNV in München</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenig Neubau von Sportstätten, sondern v.a. 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                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:25:51 +0000</pubDate>
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                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
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Dazu wird eine Vertretung junger Menschen in alle Beratungs-, Entscheidungs- und Aufsichtsgremien der Spiele aufgenommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Die Stadt München bekennt sich klar zu dem Ziel der maximal möglichen Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Olympischen Spiele. Da dies in den letzten 30 Jahren nicht entschieden genug vorangebracht wurde, gilt es mit deutschen olympischen Spielen ein klares Zeichen zu setzen [1]. Die Treibhausgasemissionen werden im Vergleich zu den Spielen in Paris 2024 um mindestens 75% reduziert. Es werden möglichst wenig neue Flächen versiegelt und unumgängliche Eingriffe werden in nächstmöglicher Nähe zur Eingriffsfläche wirksam kompensiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten langfristig notwendiger Investitionen sowie der Ausgaben<strong> für Soziales, speziell </strong>für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert durch öffentliche Infoveranstaltungen und Bürger*innendialoge die Bürger*innen transparent über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben. Dabei ist im Besonderen auf die obdachlose Bevölkerung Münchens Rücksicht zu nehmen, und ein partizipatives Gesamtkonzept für deren Unterstützung zu schaffen. Eine Verdrängung aus dem Stadtbild ist nicht zu dulden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als sozialer Wohnraum angelegt. 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Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. Wenn sichergestellt werden kann, dass die Spiele nachhaltig gestaltet werden und die Interessen der Jugend und zukünftiger Generationen berücksichtigt werden, kann Olympia in München eine Chance darstellen. Allerdings sehen wir das bisherige Verfahren der Stadt München sowie das Handeln des IOC kritisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pro Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Neues Olympiadorf soll klimaneutralen und barrierefreien Wohnraum schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Investitionen in den Ausbau des ÖPNV in München</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenig Neubau von Sportstätten, sondern v.a. 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                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:23:58 +0000</pubDate>
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                        <title>IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
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                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele einhergehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen junger Menschen und in ihrem Sinne die Beachtung folgender Aspekte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung von jungen Menschen: Die Interessen und Perspektiven junger Menschen und zukünftiger Generationen, welche von den Auswirkungen der Spiele betroffen sein werden, werden aktiv in in die Planungsphase eingebunden. Dazu wird eine Vertretung junger Menschen in alle Beratungs-, Entscheidungs- und Aufsichtsgremien der Spiele aufgenommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Die Stadt München bekennt sich klar zu dem Ziel der maximal möglichen Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Olympischen Spiele. Da dies in den letzten 30 Jahren nicht entschieden genug vorangebracht wurde, gilt es mit deutschen olympischen Spielen ein klares Zeichen zu setzen [1]. Die Treibhausgasemissionen werden im Vergleich zu den Spielen in Paris 2024 um mindestens 75% reduziert. Es werden möglichst wenig neue Flächen versiegelt und unumgängliche Eingriffe werden in nächstmöglicher Nähe zur Eingriffsfläche wirksam kompensiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten langfristig notwendiger Investitionen sowie der Ausgaben<strong> für Soziales, speziell </strong>für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert die Bürger*innen sachlich und ehrlich über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben. Dabei ist im Besonderen auf die obdachlose Bevölkerung Münchens Rücksicht zu nehmen, und ein partizipatives Gesamtkonzept für deren Unterstützung zu schaffen. Eine Verdrängung aus dem Stadtbild ist nicht zu dulden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als sozialer Wohnraum angelegt. Darf also nicht an private Investor*innen verkauft werden, sondern muss vom Staat unterhalten werden. Die Mieten werden langfristig in einenem Rahmen gehalten, der für sozialen Wohnraum angemessen ist. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben. Ebenso soll sich die Stadt München mit dem Europäischen Fernverkehr auseinandersetzen und hier evaluieren wie sie dort eine bessere Anbindung nach München gewährleisten können und Anreize für eine Anreise per Zug schaffen können. Hier soll ebenso darauf geachtet werden das ein Konzept entwickelt wird das sich mit dem Ankommen und einer sinnvollen Weiterreise der Menschen beschäftigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. So informiert die Stadt in keiner Weise neutral über diese und ihre Auswirkungen, sondern präsentiert ein einsitig-positives Bild. Außerdem liegen zum jetzigen Stand keine verbindlichen Pläne für olympische und paralympische Spiele München vor. Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. Wenn sichergestellt werden kann, dass die Spiele nachhaltig gestaltet werden und die Interessen der Jugend und zukünftiger Generationen berücksichtigt werden, kann Olympia in München eine Chance darstellen. Allerdings sehen wir das bisherige Verfahren der Stadt München sowie das Handeln des IOC kritisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pro Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Neues Olympiadorf soll klimaneutralen und barrierefreien Wohnraum schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Investitionen in den Ausbau des ÖPNV in München</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenig Neubau von Sportstätten, sondern v.a. 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                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:17:57 +0000</pubDate>
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                        <title>IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/73</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele einhergehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen junger Menschen und in ihrem Sinne die Beachtung folgender Aspekte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung von jungen Menschen: Die Interessen und Perspektiven junger Menschen und zukünftiger Generationen, welche von den Auswirkungen der Spiele betroffen sein werden, werden aktiv in in die Planungsphase eingebunden. Dazu wird eine Vertretung junger Menschen in alle Beratungs-, Entscheidungs- und Aufsichtsgremien der Spiele aufgenommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Die Stadt München bekennt sich klar zu dem Ziel der maximal möglichen Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Olympischen Spiele. Da dies in den letzten 30 Jahren nicht entschieden genug vorangebracht wurde, gilt es mit deutschen olympischen Spielen ein klares Zeichen zu setzen [1]. Die Treibhausgasemissionen werden im Vergleich zu den Spielen in Paris 2024 um mindestens 75% reduziert. Es werden möglichst wenig neue Flächen versiegelt und unumgängliche Eingriffe werden in nächstmöglicher Nähe zur Eingriffsfläche wirksam kompensiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten langfristig notwendiger Investitionen sowie der Ausgaben<strong> für Soziales, speziell </strong>für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert die Bürger*innen sachlich und ehrlich über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als sozialer Wohnraum angelegt. Darf also nicht an private Investor*innen verkauft werden, sondern muss vom Staat unterhalten werden. Die Mieten werden langfristig in einenem Rahmen gehalten, der für sozialen Wohnraum angemessen ist. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben. Ebenso soll sich die Stadt München mit dem Europäischen Fernverkehr auseinandersetzen und hier evaluieren wie sie dort eine bessere Anbindung nach München gewährleisten können und Anreize für eine Anreise per Zug schaffen können. Hier soll ebenso darauf geachtet werden das ein Konzept entwickelt wird das sich mit dem Ankommen und einer sinnvollen Weiterreise der Menschen beschäftigt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. So informiert die Stadt in keiner Weise neutral über diese und ihre Auswirkungen, sondern präsentiert ein einsitig-positives Bild. Außerdem liegen zum jetzigen Stand keine verbindlichen Pläne für olympische und paralympische Spiele München vor. Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. 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                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:17:18 +0000</pubDate>
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                        <title>IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
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                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele einhergehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen junger Menschen und in ihrem Sinne die Beachtung folgender Aspekte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung von jungen Menschen: Die Interessen und Perspektiven junger Menschen und zukünftiger Generationen, welche von den Auswirkungen der Spiele betroffen sein werden, werden aktiv in in die Planungsphase eingebunden. 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Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert die Bürger*innen sachlich und ehrlich über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als sozialer Wohnraum angelegt. Darf also nicht an private Investor*innen verkauft werden, sondern muss vom Staat unterhalten werden. Die Mieten werden langfristig in einenem Rahmen gehalten, der für sozialen Wohnraum angemessen ist. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. So informiert die Stadt in keiner Weise neutral über diese und ihre Auswirkungen, sondern präsentiert ein einsitig-positives Bild. Außerdem liegen zum jetzigen Stand keine verbindlichen Pläne für olympische und paralympische Spiele München vor. Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. Wenn sichergestellt werden kann, dass die Spiele nachhaltig gestaltet werden und die Interessen der Jugend und zukünftiger Generationen berücksichtigt werden, kann Olympia in München eine Chance darstellen. Allerdings sehen wir das bisherige Verfahren der Stadt München sowie das Handeln des IOC kritisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pro Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Neues Olympiadorf soll klimaneutralen und barrierefreien Wohnraum schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Investitionen in den Ausbau des ÖPNV in München</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenig Neubau von Sportstätten, sondern v.a. 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                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:17:06 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/71</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/71</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele einhergehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen junger Menschen und in ihrem Sinne die Beachtung folgender Aspekte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung von jungen Menschen: Die Interessen und Perspektiven junger Menschen und zukünftiger Generationen, welche von den Auswirkungen der Spiele betroffen sein werden, werden aktiv in in die Planungsphase eingebunden. Dazu wird eine Vertretung junger Menschen in alle Beratungs-, Entscheidungs- und Aufsichtsgremien der Spiele aufgenommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Die Stadt München bekennt sich klar zu dem Ziel der maximal möglichen Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Olympischen Spiele. Da dies in den letzten 30 Jahren nicht entschieden genug vorangebracht wurde, gilt es mit deutschen olympischen Spielen ein klares Zeichen zu setzen [1]. Die Treibhausgasemissionen werden im Vergleich zu den Spielen in Paris 2024 um mindestens 75% reduziert. Es werden möglichst wenig neue Flächen versiegelt und unumgängliche Eingriffe werden in nächstmöglicher Nähe zur Eingriffsfläche wirksam kompensiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten langfristig notwendiger Investitionen sowie der Ausgaben<strong> für Soziales, speziell </strong>für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert die Bürger*innen sachlich und ehrlich über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als günstiger Wohnraum angelegt. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. So informiert die Stadt in keiner Weise neutral über diese und ihre Auswirkungen, sondern präsentiert ein einsitig-positives Bild. Außerdem liegen zum jetzigen Stand keine verbindlichen Pläne für olympische und paralympische Spiele München vor. Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. Wenn sichergestellt werden kann, dass die Spiele nachhaltig gestaltet werden und die Interessen der Jugend und zukünftiger Generationen berücksichtigt werden, kann Olympia in München eine Chance darstellen. Allerdings sehen wir das bisherige Verfahren der Stadt München sowie das Handeln des IOC kritisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pro Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Neues Olympiadorf soll klimaneutralen und barrierefreien Wohnraum schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Investitionen in den Ausbau des ÖPNV in München</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenig Neubau von Sportstätten, sondern v.a. Sanierung alter Stätten, v.a. im Vergleich zu anderen möglichen Austragungsstätten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Olympische Spiele bringen Menschen zusammen und sorgen für ein Gemeinschaftsgefühl und für eine gute Stimmung innerhalb des Landes -&gt; v.a. in politisch schwierigen Zeiten mit vielen Krisen sehr wertvoll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Contra Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>sehr hohe Kosten, sowohl für die Bewerbung als auch für die Durchführung der Spiele -&gt; Geld wird an anderer Stelle eingespart werden müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Keine Flächenversiegelung kann nicht garantiert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zusammenarbeit mit IOC sehr fragwürdig (Korruption, bisher unklare Vertragsbedingungen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Demo-Verbot während der Spiele durch stark erhöhte Sicherheitskontrollen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 13:13:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/71/amendment/76</link>
                        <author>Benji</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/71/amendment/76</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 9:</h4><div><ul><li value="1">Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">günstiger</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sozialer</ins> Wohnraum angelegt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Darf also nicht an private Investor*innen verkauft werden, sondern muss vom Staat unterhalten werden. Die Mieten werden langfristig in einenem Rahmen gehalten, der für sozialen Wohnraum angemessen ist</ins>. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;Sozialer Wohnraum&quot; liefert eine klarere Vorstellung davon wie der &quot;günstige Wohnraum&quot; aussehen/ organisiert sein soll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 11:27:09 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/75/amendment/75</link>
                        <author>Elias Schröter</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/75/amendment/75</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und beobachten kritisch den Konfikt zwischen versprochen Auflagen und dem nicht Einhalten der selbstaufgelegten Auflagen bei vergangenden olympischen Spielen</ins>.</p><p>Als Jugendumweltverband sehen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowohl</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwar</ins> Chancen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als auch Problematiken, </del>die mit einer Durchführung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">O</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">o</ins>lympischer und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">P</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">p</ins>aralympischer Spiele einhergehen können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir bezweifeln aber, dass diese Chancen die Problematiken selbst bei Einhaltung der selbstaufgelegten Auflagen überwiegen. Sollten die Auflagen nicht eingehalten werden, gilt dies zu stark zu verurteilen</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 10 einfügen:</h4><div><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stark </ins>das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. So informiert die Stadt in keiner Weise neutral über diese und ihre Auswirkungen, sondern präsentiert ein einsitig-positives Bild. Außerdem liegen zum jetzigen Stand keine verbindlichen Pläne für olympische und paralympische Spiele München vor. Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ist ist fundamental wichtig aus dieser Debatte eine Verbandsmeinung zu bilden, um weiteres Vorgehen vernünftig durchführen zu können. Außerdem ist die Einseitige Darstellung durch den Stadtrat sehr kritisch, da sie damit aktiv Einfluss auf die Wähler*innen auswirken und somit die Wahlergebnisse bewusst beinflussen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 11:17:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/72/amendment/74</link>
                        <author>Xaver</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/72/amendment/74</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 9 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als sozialer Wohnraum angelegt. Darf also nicht an private Investor*innen verkauft werden, sondern muss vom Staat unterhalten werden. Die Mieten werden langfristig in einenem Rahmen gehalten, der für sozialen Wohnraum angemessen ist. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ebenso soll sich die Stadt München mit dem Europäischen Fernverkehr auseinandersetzen und hier evaluieren wie sie dort eine bessere Anbindung nach München gewährleisten können und Anreize für eine Anreise per Zug schaffen können. Hier soll ebenso darauf geachtet werden das ein Konzept entwickelt wird das sich mit dem Ankommen und einer sinnvollen Weiterreise der Menschen beschäftigt.</ins></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 11:05:08 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/74/amendment/73</link>
                        <author>Sasha</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/74/amendment/73</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 7:</h4><div><ul><li value="1">Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch öffentliche Infoveranstaltungen und Bürger*innendialoge </ins>die Bürger*innen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sachlich und ehrlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">transparent</ins> über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:59:59 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/73/amendment/72</link>
                        <author>Peter</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/73/amendment/72</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 8 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei ist im Besonderen auf die obdachlose Bevölkerung Münchens Rücksicht zu nehmen, und ein partizipatives Gesamtkonzept für deren Unterstützung zu schaffen. Eine Verdrängung aus dem Stadtbild ist nicht zu dulden.</ins></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:59:34 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/68/amendment/71</link>
                        <author>Bosse</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/68/amendment/71</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 6:</h4><div><ul><li value="1">Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">langfristig notwendiger Investitionen sowie </ins>der Ausgaben<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong> für Soziales, speziell </strong></ins>für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es sollen nicht nur Gelder für Jugendarbeit und Klimaschutz berücksichtigt werden, sondern genereller langfristig notwendige Investitionen und alle soziale Ausgaben</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:57:22 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Auseinandersetzung mit Diskriminierung</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/auseinandersetzung-mit-diskriminierung-10323</link>
                        <author>Erweiterter Landesvorstand</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/auseinandersetzung-mit-diskriminierung-10323</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung der Bundjugend Bayern möge beschließen. Das sich die BundjugendBayern systematisch und kontinuierlich mit verschiedenen Formen von Diskriminierung auseinander setzen soll. Hiermit soll sich das Hauptamt, der Landesvorstand und der AK Vielfalt gemeinsam mit der Thematik in verschiedenen Formaten beschäftigen.Hierbei sollte ein schrittweiser Ansatz verfolgt werden. Es soll Wissen aufgebaut werden, eine Reflektion der Verbandskultur stattfinden und konkrete Maßnahmen entwickelt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diskriminierung ist vielschichtig und in unterschiedlichen sozialen Kontexten präsent. Auch innerhalb von Jugendverbänden. Es wurde überlegt den ersten Fokus auf Klassismus zu legen also der Diskriminierung die Aufgrund von sozialer Herkunft oder durch ökonomische Vorraussetzungen vorhanden ist. Die Auseinandersetzung mit Klassismus ist ein erster Schritt in einem umfassenderen Lernprozess, der es der BundjugendBayern möglich machen soll die eigene Organisationskultur kritisch zu reflektieren, chancengerechte Teilnahme zu ermöglichen und langfristig Diskriminierung in allen Formen aktiv entgegenzuwirken. Ein schrittweiser Ansatz ist notwendig, weil sich verschiedene Diskriminierungsformen überschneiden und komplexe gesellschaftliche Dynamiken widerspiegeln. Durch die Konzentration auf Klassismus zu Beginn schaffen wir einen Anfang für die weitere Arbeit, um in diesem großen Projekt uns nicht zu verlieren. Wir sind uns hierbei dieser Überschneidungen bewusst und beziehen diese in den Prozess ein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:40:41 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A5: Auseinandersetzung mit Diskriminierung</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/67/amendment/70</link>
                        <author>Julia</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/67/amendment/70</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1 einfügen:</h4><div><p>Die Jugendvollversammlung der Bundjugend Bayern möge beschließen. Das sich die BundjugendBayern systematisch und kontinuierlich mit verschiedenen Formen von Diskriminierung auseinander setzen soll. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Hiermit soll sich das Hauptamt, der Landesvorstand und der AK Vielfalt gemeinsam mit der Thematik in verschiedenen Formaten beschäftigen.</ins>Hierbei sollte ein schrittweiser Ansatz verfolgt werden. Es soll Wissen aufgebaut werden, eine Reflektion der Verbandskultur stattfinden und konkrete Maßnahmen entwickelt werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:37:09 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Änderungsantrag: Bayerische Wärmewende jetzt! </title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/anderungsantrag-bayerische-warmewende-jetzt-47796</link>
                        <author>Erweiterter Landesvorstand (dort beschlossen am: 09.09.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/anderungsantrag-bayerische-warmewende-jetzt-47796</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die BUNDjugend Bayern fordert die Bayerische Staatsregierung dazu auf, größere Anstrengungen im Bereich der Wärmeerzeugung in Erneuerbaren Energien zu unternehmen und den Einsatz klimafreundlicher Technologien massiv auszubauen. Nur so kann die notwendige Klimaneutralität bis 2035 zumindest im Wärmesektor überhaupt erreicht werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><strong>Wärmepumpe als zentraler Bestandteil der Wärmestrategie </strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die Bayerische Staatsregierung dazu auf, anzuerkennen dass die Wärmepumpe eine zentrale Technologie zur Dekarbonisierung des Heizungssektors in Bayern und diese stärker zu fördern. Gerade im Wohnungsbereich wird der Wärmepumpe in zahlreichen wissenschaftlichen Analysen eine Schlüsselrolle zugeschrieben, da sie in der Lage ist durch die Nutzung erneuerbarer Stromquellen die Emissionen effektiv zu reduzieren und so den Heizsektor langfristig klimafreundlich zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>In dicht bebauten Stadtquartieren stoßen sie jedoch an Grenzen, insbesondere bei unsanierten Altbauten oder bei längeren Kälteperioden. Aber auch dort können zentrale Großwärmepumpen mit Umweltwärmequellen wie Flüssen, Grundwasser oder Geothermie eine tragende Rolle übernehmen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><strong>Biomasse und Holz als begrenzte Ressourcen</strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Heizen mit Holz ist entgegen der weit verbreiteten Meinung nicht klimaneutral. Bei der Holzverbrennung entstehen neben Feinstaubemissionen auch CO2 und andere klimarelevante Emissionen wie Methan. Außerdem wächst in den Wäldern in Deutschland nicht genug an Holzbiomasse nach, um auch noch den vermehrten Holzeinschlag für die Energieholzproduktion auszugleichen. Holz sollte für eine nachhaltige Verwendung zunächst in langlebigen Holzprodukten und anschließend in einer kaskadenartigen Nutzung immer weiter genutzt werden. Die Verbrennung von Holz führt zwangsläufig zu Emissionen und sollte maximal bei Restholzverwertung in Betracht gezogen werden. Die Bayerische Staatsregierung muss in Zukunft die Nutzung von Holz zur Wärmeerzeugung kritisch hinterfragen. Dabei darf der Anteil dieser Ressourcen im Wärmesektor langfristig nur begrenzt ausgebaut werden, um den natürlichen Kreislauf der Wälder zu schützen und die CO₂-Bilanz zu verbessern. Intakte Wälder könnten deutlich positiver zur Klimabilanz Bayerns beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.Wasserstoff nur für technisch schwer elektrifizierbare Anwendungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wasserstoff kann nicht flächendeckend als Heizmittel für die Bevölkerung gefördert werden. Stattdessen darf Wasserstoff vorrangig nur in technisch schwer elektrifizierbaren Bereichen wie in der Industrie oder dem Schwerlastverkehr zum Einsatz kommen. Selbst eine Energiesystemanalyse, welche im Auftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums erstellt wurde, kommt zu dem Schluss, dass der Anteil von Wasserstoff in Gebäudeheizungen bei maximalem Einsatz etwa 4 % erreichen wird. Wahrscheinlicher ist, dass in Zukunft nur etwa 0,5% der Heizenergie für Gebäude aus Wasserstoff gewonnen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daraus folgt, dass Wasserstoff nicht die primäre Lösung für den Gebäudebereich sein kann. Wasserstoff sollte nur bei Anwendungen zum Einsatz kommen, bei denen keine andere klimafreundliche Alternative realistisch ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><strong>Geothermie als wichtige Wärmeressource stärken</strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Geothermie bietet ein erhebliches Potenzial für die klimafreundliche Wärmeversorgung in Bayern, insbesondere im Süden. Innerhalb von Nah- und Fernwärmenetzen kann durch Geothermie eine klimaneutrale Wärmeversorgung für viele Haushalte bereitgestellt werden. Theoretisch könnten damit bis zu 40 % des Wärmebedarfs gedeckt werden. Die BUNDjugend Bayern fordert, dass der Ausbau der Geothermie stärker gefördert wird und gezielte finanzielle Anreize für Kommunen und Energieversorger geschaffen werden, um einen nachhaltigen Ausbau dieser Wärmequelle sicherzustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6. Klarer Ausstieg aus fossilen Heiztechnologien</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bayerische Staatsregierung muss einen verbindlichen Plan für den Ausstieg aus fossilen Heiztechnologien vorlegen und im Anschluss die Kommunen bei der Umsetzung unterstützen. Dabei muss die Staatsregierung auch auf die Kommunikation gegenüber den Bürger*innen achten. Die gezielte Desinformation, die im Rahmen der Diskussion um das Gebäudeenergiegesetz verbreitet wurden, haben viele Bürger*innen verunsichert. Diese Verunsicherung führt zu doppelt negativen Entscheidungen für die Gesellschaft. So werden weiterhin fossile Heizungen eingebaut, die Klimagase ausstoßen und Verbraucher*innen in eine fossile Kostenfalle führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em><strong>7. Fernwärmenetze</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>In städtischen Gebieten sollen bestehende Wärmenetze geprüft und – wo sinnvoll – ausgebaut oder erneuert werden, dabei muss aber für eine möglichst hohe Wärmeversorgung aus erneuerbaren Quellen gesorgt werden, beispielsweise unter Nutzung von Großwärmepumpen, Geothermie sowie weiterer Technologien.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li><em><strong>Miteinbeziehung von zukünftiger Kälteversorgung </strong></em></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Bei der Planung von Nah- und Fernwärmenetzen soll auch die künftige Möglichkeit zur Kälteversorgung mitgedacht werden, um die Kommunen besser an die Folgen des Klimawandels anzupassen.<br><br>
9. Reduzierung des Wärme- und Energieverbrauchs<br><br>
Neben einer wärmeeffizienten Planung darf auch die ganzheitliche, energiesparende Ausrichtung von Bau- und Sanierungsvorhaben nicht vernachlässigt werden. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Es reicht nicht aus, ausschließlich auf erneuerbare Energieträger zu setzen – auch der tatsächliche Wärme- und Energieverbrauch muss konsequent reduziert und effizient gestaltet werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Ziel muss es sein, Energieverschwendung systematisch zu vermeiden, zu minimieren und ihr durch vorausschauende Maßnahmen vorzubeugen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Um dies zu erreichen, sollen niedrigschwellige Energieberatungsangebote sowie Schulungen für Bürgerinnen und Bürger, Vereine und weitere relevante Zielgruppen bereitgestellt und gefördert werden.</em></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der bayerische Wärmesektor trägt wesentlich zu den gesamten CO₂-Emissionen im Freistaat bei und muss daher konsequent auf klimaneutrale Technologien umgestellt werden. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Wärmepumpe, Geothermie und gezielte, sparsame Biomassenutzung essenzielle Bausteine einer nachhaltigen Wärmeversorgung sind. Ein geplanter Ausstieg aus fossilen Heizungen ist notwendig, um den CO₂-Fußabdruck nachhaltig zu senken und Bayern zur Klimaneutralität zu führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mit Blick auf die Klimaanpassung bietet der Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen einen weiteren entscheidenden Vorteil: Dieselben Netze können auch zur Kälteversorgung genutzt werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>So können Innenstädte im Sommer aktiv gekühlt und gleichzeitig die städtische Überhitzung reduziert werden.</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>Zusätzlich eröffnet sich die Möglichkeit, überschüssige Wärme saisonal zu speichern und im Winter nutzbar zu machen.<br>
Dezentrale Systeme wie Luft-Luft-Wärmepumpen bergen dagegen die Gefahr, die Überhitzung der Städte im Sommer noch zu verstärken.</em></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:24:25 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Änderungsantrag: Bayerische Wärmewende jetzt! </title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/64/amendment/69</link>
                        <author>Selina</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/64/amendment/69</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_13_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 17 einfügen:</h4><div><p><em>Bei der Planung von Nah- und Fernwärmenetzen soll auch die künftige Möglichkeit zur Kälteversorgung mitgedacht werden, um die Kommunen besser an die Folgen des Klimawandels anzupassen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>9. Reduzierung des Wärme- und Energieverbrauchs<br><br>Neben einer wärmeeffizienten Planung darf auch die ganzheitliche, energiesparende Ausrichtung von Bau- und Sanierungsvorhaben nicht vernachlässigt werden. </ins></em></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Es reicht nicht aus, ausschließlich auf erneuerbare Energieträger zu setzen – auch der tatsächliche Wärme- und Energieverbrauch muss konsequent reduziert und effizient gestaltet werden.</em></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Ziel muss es sein, Energieverschwendung systematisch zu vermeiden, zu minimieren und ihr durch vorausschauende Maßnahmen vorzubeugen.</em></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Um dies zu erreichen, sollen niedrigschwellige Energieberatungsangebote sowie Schulungen für Bürgerinnen und Bürger, Vereine und weitere relevante Zielgruppen bereitgestellt und gefördert werden.</em></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein solches Vorgehen ist im Unternehmenskontext bereits durch die internationale Norm ISO 50001 für Energiemanagementsysteme verpflichtend.</p>
<p>Durch die Ausweitung entsprechender Informations- und Beratungsangebote auf die breite Öffentlichkeit soll sichergestellt werden, dass die Ziele der Wärmewende nicht durch vermeidbare Anwendungsfehler oder mangelndes Wissen abgeschwächt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 06:40:44 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Positionierung zu Olympia 20XX in München</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/68</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 03.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/68</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung nimmt die Bewerbung der Stadt München zur Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 zur Kenntnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugendumweltverband sehen wir sowohl Chancen als auch Problematiken, die mit einer Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele einhergehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu nutzen, sowie die Problematiken zu reduzieren,fordert die Jugendvollversammlung eine umfassende Einbindung und Berücksichtigung der Interessen junger Menschen und in ihrem Sinne die Beachtung folgender Aspekte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung von jungen Menschen: Die Interessen und Perspektiven junger Menschen und zukünftiger Generationen, welche von den Auswirkungen der Spiele betroffen sein werden, werden aktiv in in die Planungsphase eingebunden. Dazu wird eine Vertretung junger Menschen in alle Beratungs-, Entscheidungs- und Aufsichtsgremien der Spiele aufgenommen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Die Stadt München bekennt sich klar zu dem Ziel der maximal möglichen Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Olympischen Spiele. Da dies in den letzten 30 Jahren nicht entschieden genug vorangebracht wurde, gilt es mit deutschen olympischen Spielen ein klares Zeichen zu setzen [1]. Die Treibhausgasemissionen werden im Vergleich zu den Spielen in Paris 2024 um mindestens 75% reduziert. Es werden möglichst wenig neue Flächen versiegelt und unumgängliche Eingriffe werden in nächstmöglicher Nähe zur Eingriffsfläche wirksam kompensiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökonomische Nachaltigkeit und Gemeinwohl: Im Vordergrund der Olympischen Idee steht der gesellschaftliche Nutzen, wirtschaftliche Gewinne werden diesem nicht übergeordnet. Die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte für die Bewerbung und Austragung der Spiele geht nicht zu Lasten der Ausgaben für Jugendarbeit oder Klimaschutz. Mögliche Überschüsse und Investitionen landen nicht bei einzelnen Firmen oder internationalen Organisationen sondern werden gemeinwohlorientiert eingesetzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparenz und Integrität: Korruption und Intransparenz haben bei den Olympischen Spielen keinen Platz. Hier muss die Stadt München aktiv daran mitwirken, dass olympische Spiele in Deutschland nur unter maximaler Transparenz stattfinden können. Die Spiele orientieren sich an den Bedürfnissen der ausrichtenden Stadt, deren Bevölkerung und der Sportler*innen und nicht nur an den Interessen des IOC. Die Stadt München informiert die Bürger*innen sachlich und ehrlich über positive sowie negative Konsequenzen der Spiele in München und ermöglicht eine erneute Abstimmung, sobald ein ausgearbeiteteres Konzept zu den finanziellen Auswirkungen auf die Stadt vorliegt, um eine informierte Abstimmung der Bürger*innen gewährleisten zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Soziale Nachhaltigkeit und Teilhabe: Die Olympischen und Paralympischen Spiele werden eine Veranstaltung, von der die Bevölkerung Münchens und Bayerns direkt profitiert.Die sportlichen Veranstaltungen sowie kulturellen Rahmenangebote sind auch für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln zugänglich statt nur Wenigen vorbehalten zu bleiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftsfähige Stadtentwicklung: Der öffentliche Raum wird nicht nur mit Blick auf die Spiele umgestaltet, sondern zukunftsfähig, nachhaltig und auf eine langfristige Nutzung ausgelegt, weiterentwickelt. Es wird ein Konzept zur Begrünung und klimaangepassten Gestaltung urbaner Veranstaltungsstätten entwickelt. Für notwendige Neubauten werden Nachnutzungskonzepte erstellt, welche sicherstellen, dass Sportstätten möglichst für alle zugänglich sind und junge Menschen langfristig davon profitieren. Das Olympische Dorf ist für eine weitere Nutzung als günstiger Wohnraum angelegt. Auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wird an den langfristigen Bedürfnissen der Münchner Bevölkerung orientiert vorangetrieben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung kritisiert das Vorgehen der Stadt München in Bezug auf den Bürger*innen-Entscheid zu den olympischen und paralympischen Spielen in München. So informiert die Stadt in keiner Weise neutral über diese und ihre Auswirkungen, sondern präsentiert ein einsitig-positives Bild. Außerdem liegen zum jetzigen Stand keine verbindlichen Pläne für olympische und paralympische Spiele München vor. Unter diesen Umständen kann nicht von einer wirksamen öffentlichen Beteiligung gesprochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0ODPnPk9fUUWjIe-smBYdz1kd9QlLxDkI3LgHihvPVadmXc0A7XCoVY8eAahX8jEoDAQG8zc8DRWP4t0LuwXsWhqtPC4Zq1s8AzQCLEeuZWNzPWbA1tl7aLxJOY8RqYDdneojiQH6HutOOy96JQkIh_AY_SlSUA4QywwhwEFj2cHw%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.mdr.de">https://www.nature.com/articles/s41893-021-00696-5.epdf?sharing_token=j-CiUY3QrEqJ6G_VLGgFCt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen in Olympia in München sowohl Vor- als auch Nachteile für die Stadt und die Bevölkerung und v.a. auch für junge Menschen. Wenn sichergestellt werden kann, dass die Spiele nachhaltig gestaltet werden und die Interessen der Jugend und zukünftiger Generationen berücksichtigt werden, kann Olympia in München eine Chance darstellen. Allerdings sehen wir das bisherige Verfahren der Stadt München sowie das Handeln des IOC kritisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pro Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Neues Olympiadorf soll klimaneutralen und barrierefreien Wohnraum schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Investitionen in den Ausbau des ÖPNV in München</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenig Neubau von Sportstätten, sondern v.a. Sanierung alter Stätten, v.a. im Vergleich zu anderen möglichen Austragungsstätten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Olympische Spiele bringen Menschen zusammen und sorgen für ein Gemeinschaftsgefühl und für eine gute Stimmung innerhalb des Landes -&gt; v.a. in politisch schwierigen Zeiten mit vielen Krisen sehr wertvoll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Contra Olympia in München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>sehr hohe Kosten, sowohl für die Bewerbung als auch für die Durchführung der Spiele -&gt; Geld wird an anderer Stelle eingespart werden müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Keine Flächenversiegelung kann nicht garantiert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zusammenarbeit mit IOC sehr fragwürdig (Korruption, bisher unklare Vertragsbedingungen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Demo-Verbot während der Spiele durch stark erhöhte Sicherheitskontrollen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 18:00:02 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Auseinandersetzung mit Diskriminierung</title>
                        <link>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/67</link>
                        <author>Erweiterter Landesvorstand</author>
                        <guid>https://antrag.bundjugend.net/by25-2/motion/67</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendvollversammlung der Bundjugend Bayern möge beschließen. Das sich die BundjugendBayern systematisch und kontinuierlich mit verschiedenen Formen von Diskriminierung auseinander setzen soll. Hierbei sollte ein schrittweiser Ansatz verfolgt werden. Es soll Wissen aufgebaut werden, eine Reflektion der Verbandskultur stattfinden und konkrete Maßnahmen entwickelt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diskriminierung ist vielschichtig und in unterschiedlichen sozialen Kontexten präsent. Auch innerhalb von Jugendverbänden. Es wurde überlegt den ersten Fokus auf Klassismus zu legen also der Diskriminierung die Aufgrund von sozialer Herkunft oder durch ökonomische Vorraussetzungen vorhanden ist. Die Auseinandersetzung mit Klassismus ist ein erster Schritt in einem umfassenderen Lernprozess, der es der BundjugendBayern möglich machen soll die eigene Organisationskultur kritisch zu reflektieren, chancengerechte Teilnahme zu ermöglichen und langfristig Diskriminierung in allen Formen aktiv entgegenzuwirken. Ein schrittweiser Ansatz ist notwendig, weil sich verschiedene Diskriminierungsformen überschneiden und komplexe gesellschaftliche Dynamiken widerspiegeln. Durch die Konzentration auf Klassismus zu Beginn schaffen wir einen Anfang für die weitere Arbeit, um in diesem großen Projekt uns nicht zu verlieren. Wir sind uns hierbei dieser Überschneidungen bewusst und beziehen diese in den Prozess ein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 16:58:20 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>